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So wie eine Raubkatze, ihre Beute. Bisschen Mähne steilen , und silberne Rüstung , dann habe ic He nicht weggehen. Nur diesen Schlabber Look , musste man los werden , jetzt warte doch.

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Ab jetzt würde er Nachts jagen. Daher Lazerte er , in einer Gasse und betrachte die inne Stadt. Daher musste er warte , bis es so schien , das sie einen Opfer hatten.

Daher viel sein blick auch , auf einen Hengst der seltsamen Zeichen , an Türen malte. Der wurde erst mal beobachte , bis etwas anderes seien Aufmerksamkeit erreget.

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Wobei Sombra , den einen Revolver an sich nahm und ihn betrachte , er war leicht , Hatte aber genug Gewicht um stabil zu sein.

Sorte verblieben sie eine weile und suchten Bücher heraus , aber fast alles über windigos und wendigos war vermischt worden.

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Ein Wendigo ist darin geübt lange Winter ohne Nahrung zu überstehen und geht somit in einen langen Winterschlaf. Wenn er wach ist, hält er seine Opfer am Leben, damit er fressen kann, wann immer er will.

Er lagert sie für gewöhnlich an einem dunklen Ort, der versteckt und sicher ist. Der einzige Weg einen dieses Kreaturen zu vernichten, ist sie anzünden.

Dem Wendigo ist es nämlich nicht möglich, diese Symbole zu übertreten. Was seinen Lebensraum betrifft, scheint der Wendigo kältere Klimazonen zu bevorzugen: Was das aus sehen betraft wird gemunkelt , aber nicht bestätiget.

Dazu kann es passieren , das sie sich normal tarnen , aber wen sie ihr wahres , aussehen zeigen verlieren sie Hörner und Flügel.

Sie sind in der Lage, unglaubliche Geschwindigkeitsausbrüche zu haben, und sind in der Lage, ihren Gegner scheinbar unermüdlich zu überflügeln und sogar zu überholen.

Ihre bewegungsempfindliche Vision ermöglicht es ihnen, sich auf die Flucht vor der Beute zu begeben. Trotz ihres schwachen Aussehens zeigt Wendigo eine beeindruckende körperliche Stärke und Widerstandsfähigkeit.

Sie fange ihre beute aber lebend , um sie ,lange frisch zu halten. Daher ist Vorsicht geboten , da sie erstaunlich gerissen vorgehen könne um so älter sie werden.

Glücklicherweise sind Wendigo nicht unaufhaltsam: die gleichen bewegungsempfindlichen Augen, die es ihnen ermöglichen, die Bewegung von Beutegegenständen bei stationären Zielen schlecht zu verfolgen; Opfer, die vollkommen still stehen, können sich der Wendigos vollständig entziehen.

Wie die wissende Bestätigen , fürchten sie auch instinktiv das Feuer und erkennen es als einzige Waffe an, die ihre natürliche Rüstung zerstören kann.

Wendigos Verhalten variiert, he nach Situation und wie sie an Futter kommen könne. Ein beständiges Muster ist ihre Angewohnheit, zu kreischen und zu schreien, gewöhnlich als Mittel, um ihre Beute in Angst zu bringen, sich zu bewegen.

Alle Runen und wichtigen Details über Feuer, waren aus jeden Buch entfernt worden. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Saphir Group Networks AG, Tel.

Bauabteilung Aesch. Heimatmuseum Am Sonntag, dem 2. Dezember , ist das Heimatmuseum Aesch 10—12 und 15—17 Uhr geöffnet.

Immer lohnt sich ein Blick in die Vergangenheit unseres über jährigen Dorfes. Der Stiftungsrat freut sich auf Ihren Besuch und wünscht Ihnen dabei viel Spass.

Stiftungsrat Heimatmuseum. Papier- und Kartonsammlung Am Dienstag, 4. Dezember , findet die nächste Papier- und Kartonsammlung statt. Das Papier bzw.

Die Sammlung beginnt um 7. Bitte stellen Sie das Papier und den Karton am gleichen Ort wie den Kehricht zur Abholung bereit.

Papier uns Karton werden nur gebündelt mitgenommen. In Kartonschachteln, Plastik- oder Papiersäcken bereitgestelltes Altpapier bzw. Karton wird nicht eingesammelt.

Sollte Ihr Papier oder Karton nicht abgeholt worden sein, rufen Sie Tel. Aescher Weihnachtsstimmung Die Winterzeit steht vor der Tür und am Wochenende findet bereits wieder der traditionelle Aescher Weihnachtsmarkt statt.

Die traumhafte Weihnachtsbeleuchtung im ganzen Dorf wird bestimmt eine schöne weihnächtliche Stimmung aufkommen lassen.

Ganz herzlich bedankt sich der Gemeinderat bei den Spenderinnen und Spendern der fünf grossen Weihnachtstannen, die mit Lichterketten behängt verschiedene Plätze im Dorf in festliche Stimmung tauchen.

Von Familie Peter Hueber vom Käppelirainweg 30 stammt der stattliche Baum auf dem Neumatt Schulhaus. Bei der reformierten und der katholischen Kirche verzaubern die Tannen von Silvia MenteliHauser am Neubüntenweg 2 und Rudolf Hauser in Muttenz die Vorplätze.

Sehen wir uns am Weihnachtsmarkt? Gemeinderat Aesch. Baupublikation Baugesuch Nr. Dezember Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, Liestal, zu richten.

Unterhalts- und Servicearbeiten am GGA-Netz der Gemeinde Aesch Von Montag, November, bis Freitag, Dezember , werden durch die Firma Saphir Group Networks AG Unterhalts- und Servicearbeiten am GGA-Ortsnetz durchgeführt.

Pro Abonnent ist in der Regel mit 2—3 Unterbrüchen von maximal je einer Stunde zu rechnen. Die Arbeiten am Netz dienen der Qualitätserhaltung des Empfangs und werden periodisch.

Gutzi-Produzenten: Statt die Schulbank zu drücken, arbeiten Christo, Lea, Giulia und Andri v. Für den Weihnachtsmarkt haben die Mädchen und Buben der Klasse 3c gebacken, gebastelt und Medienschaffende zu einer richtigen Pressekonferenz eingeladen.

Jay Altenbach. Wenn man als Energiestädterin bzw. Energiestädter Energie sparen möchten, wollen Sie sicher wissen, wo sich im Haushalt am meisten einsparen lässt.

Der grösste Teil der Energie in einem Haushalt wird für die Heizung und die Warmwasseraufbereitung benötigt ca. Die Angaben beziehen sich auf die verbrauchten Mengen und nicht die Kosten für die Energie.

Sie sehen also, wenn Sie den Energieverbrauch essenziell senken möchten, müssen Sie bei der Heizung bzw.

Warmwasseraufbereitung ansetzen. Ein schöner Erfolg. Geburtstag Am November durfte Frau Ursula Erath-Soler, wohnhaft Pfeffingerstrasse 10 in Aesch, ihren Geburtstag feiern.

Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin herzlich und wünscht ihr für die kommenden Jahre nebst guter Gesundheit auch viel Freude, Kraft und Zuversicht.

Kirchgemeinde Aesch-Pfeffingen Einladung zur ordentlichen Kirchgemeindeversammlung, Dienstag, Dezember , 20 Uhr im Steinackerhaus 1.

Protokoll der ordentlichen Kirchgemeindeversammlung vom In den letzten Wochen haben sie hart für den Weihnachtsmarkt geschuftet. Im Herbst haben sie viel Obst geschenkt bekommen und zu feinen Konfitüren verarbeitet — und jetzt stehen noch Weihnachtsgutzli auf dem Programm.

Am Montagmorgen verarbeiten sie Änisbrötli. Mit grosser Konzentration und noch viel mehr Kraft drücken sie die Modelle in den feinen.

Teig und es entstehen richtige Kunstwerke für den Weihnachtsmarkt, der am Freitag endlich los geht. Drei Mütter und ein Vater helfen den Kindern bei der Arbeit.

Am liebsten macht Mika den Kranz, wo er den Mittelteil auch ausstechen und essen darf. Diese wiederum unterstützen damit Fahrende in Indien, deren Kinder keine Schule besuchen können.

Im Unterricht haben die Aescher Kinder gelernt wie und wo diese Familien leben. Weitere Spendenaktionen Selbstverständlich wollen die Mädchen und Buben am Sonntagabend ausverkauft sein, um ganz viel Geld spenden zu können.

Daher haben sie bereits im Oktober zu einer Pressekonferenz eingeladen und kräftig die Werbetrommel gerührt.

Ganz bestimmt wird sich auch der Besuch am Stand der Drittklässler beim Brunnen vor dem Gasthof Mühle lohnen. Grosses Engagement hat Unicef-Juniorbotschafter Dario Meier von der Klasse 3c bereits bewiesen.

Er hat schon zum siebten Mal eine Spendenaktion organisiert und wurde deshalb vor einem Jahr für sein Engagement ausgezeichnet.

Dieses Jahr hat er mit seinem Freund Philipp Hauser Backwaren verkauft und ganze Franken mit dieser Aktion eingenommen, wofür er der Aescher Bevölkerung herzlich dankt.

Auch Anouk Stahlberger der 3c hat sich für die Sternenwoche etwas vorgenommen und am Sonntag zu Gemüsesuppe und Musik eingeladen.

Auf dem Parkplatz haben sie Zelte aufgestellt und die Anwesenden mit Klezmer-Musik unterhalten. Kinder wurden in einer illuminierten Seifenkiste durchs Quartier chauffiert und sage und schreibe Franken gesammelt.

Lehrer Adrian Hollenstein hat Glück solch engagierte Kinder in seiner Klasse zu unterrichten. Am Sonntag, 2. Dezember, ist es wieder soweit! Zusammen mit unserem Dirigenten Matthias Sommer haben wir für Sie einige musikalische Leckerbissen vorbereitet.

Benützen Sie die Gelegenheit: Besuchen Sie am 1. Advent den Aescher Weihnachtsmarkt und geniessen Sie anschliessend das festliche Konzert des Musikvereins.

Wir freuen uns für Sie spielen zu dürfen und hoffen, dass möglichst viele ZuhörerInnen den Weg in die Kirche finden werden.

Daniela Menteli, Präsidentin. Ab morgen Abend findet bereits wieder der Aescher Weihnachtsmarkt rund um den Mühleplatz statt.

Geniessen Sie die vorweihnachtliche Stimmung im Dorf und bewundern Sie die mit viel Liebe hergestellten Auslagen der zahlreichen Aussteller in den Cabanas.

Sie sind Garant für passende und originelle Geschenke oder Mitbringsel für Ihre Liebsten oder lassen Sie sich durch kulinarische Köstlichkeiten vor Ort verwöhnen.

Viele Detaillisten der IG Aesch werden wiederum tolle Geschenkideen in und vor den Läden an der Hauptstrasse anbieten, beachten Sie dazu die speziellen Öffnungszeiten an den Schaufenstern.

Die beliebten Märchenstunden finden jeweils am Samstag und Sonntag um 15 und 16 Uhr statt gleichzeitig mit einer Einlage des Trompetenensembles des Jugend und Musikschule Aesch-Pfeffingen.

Das Adventskonzert des Musikvereins findet am Sonntag um 16 Uhr statt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch am 1. Advent-Wochenende auf dem schönsten Weihnachtsmarkt der Region in Aesch.

Gewerbe und Industrie Aesch. Öffnungszeiten: Basel: Montag — Freitag, 6. Für Ihre Inserate wenden Sie sich bitte an Frau Manuela Koller, Telefon 20 Die nächste Kollektiv-Seite.

Neuhofweg 51, Aesch Telefon 77 17 Fax 77 27 Natel 26 36 info zwicky-schreinerei. Finanzplan —, Information 5. Wahl eines Mitgliedes in die Kirchenpflege Aesch-Pfeffingen a Datum der Urnenwahl: Vorschlag: 3.

Wahl eines Mitgliedes ad interim in die Kirchenpflege Aesch-Pfeffingen a Datum der Urnenwahl: Vorschlag: 3. Mitgliederzahl Kirchenpflege, Antrag, Diskussion, Genehmigung 8.

Aussensanierung Ref. Kirche Aesch, Antrag, Diskussion, Genehmigung 9. Pensionskasse Sanierung PKBL, Information, weiteres Vorgehen, Kompetenzerteilung an die Kirchenpflege verschiedene Alternativen und bei Bedarf Wechsel der Vorsorgeeinrichtung zu prüfen Rückblicke Aus der Synode Varia Zu zahlreicher Teilnahme sowie zur anschliessenden Erfrischung laden wir Sie herzlich ein!

Ihre Kirchenpflege. November , bis zur Kirchgemeindeversammlung im Sekretariat auf und können abgeholt werden. Der Kirchenchor bietet Ihnen natürlich zur Adventszeit keine Tanzmusik an, jedoch lassen die Plakate, die jetzt überall im Dorf zu sehen sind, Neues und Spannendes vermuten.

Dabei bestimmen typische Tangorhythmen, untermalt durch die leidenschaftlichen Klänge des Bandoneons, — wie auf dem Plakat abgebildet — das musikalische Geschehen.

Neben diesem Hauptwerk erklingen an unserem Konzert noch stimmungsvolle spanische und argentinische Lieder für Mezzosopran bzw.

Lassen Sie sich also am Dezember in die musikalische Klangwelt Lateinamerikas entführen, wir freuen uns auf Ihren Besuch. Elmar Sturm. Die CVP Aesch-Pfeffingen empfiehlt trotzdem, das Budget zusammen mit dem RPK-Bericht zu genehmigen.

Dieser Bundesauftrag bringt eine ZuständigkeitsVerlagerung von der Gemeinde zu einem Gemeinde-Verbund und damit erhebliche Mehrkosten.

Reservieren Sie sich neben dem Dezember für die Gemeindeversammlung auch das kommende Wochenende: An unserem Stand am Weihnachtsmarkt bieten wir Ihnen für Hände und Magen gut wärmende Marroni an.

Vorstand CVP Aesch-Pfeffingen, Armin Hauser. Am Montag, 7. Januar, sowie am Dienstag, 8. Januar, ziehen abends die Sternsinger und Sternsingerinnen wieder durch unsere Quartiere in Aesch, um den Segen für ein gutes Jahr zu bringen, zu singen und für benachteiligte Kinder auf dieser Welt zu sammeln.

Sie werden da und dort an so manchen Haustüren läuten, aber die Zeit wird ihnen niemals reichen, um an beiden Abenden überall vorbeizukommen.

Wenn Sie aber sicher sein möchten, dass die Sternsingerinnen und Sternsinger auch an Ihrer Haustür vorbeikom-. Mittwoch, 5.

Dezember, Ausführlich orientiert danach Pfr. Schibli über die Vakanzzeit bis zum Antritt des neuen Pfarradministrators F.

Terrier im August Die Pfarrverantwortung wird Chr. Sterkman, Bischofsvikar, innehaben. Im Notfall werden sich Pfarreiangehörige auch ausserhalb der Bürozeiten an eine Ansprechperson wenden können; ein Team aus sechs Mitarbeitenden wird das Notfallhandy bedienen.

Schibli und W. Schmidlin danken für das Vertrauen und Mittragen der anstehenden Vakanzzeit und laden alle Pfarreiangehörigen zum Verabschiedungsfest von Pfr.

Schibli am Januar Der Kirchgemeinderat ein. Dazu müssen sie einfach eine Anmeldekarte ausfüllen und diese auf den Sekretariaten der katholischen oder der reformierten Kirchgemeinde bis Samstag, 8.

Dezember, abgeben oder per Post senden. Diese Anmeldekarten werden Anfangs Dezember an folgenden Orten aufliegen: Kirchen, Kirchgemeindehaus, Buchhandlung Librodrom, Drogerie Heiniger und Papeterie Gutknecht.

Adrian Diethelm und Bernhard Schibli. Sparwille Mit Genugtuung stellen wir fest, dass die Stimmberechtigten den teuren Ausbau der Unterrichtsstunden im Kanton ohne zusätzlichen Lernerfolg abgelehnt haben.

Auch auf Gemeindeebene kann und muss angesichts des dunkelroten Voranschlags gespart werden. Die SVP wird deshalb an ihrer Parteiversammlung von kommender Woche bei den Investitionen Kürzungen diskutieren und der Gemeindeversammlung entsprechende Vorschläge unterbreiten.

Sicher können gewisse Investitionen aufgeschoben werden, ja es ist fraglich, ob überhaupt alle nötig sind. Weshalb wurde beispielsweise bei der Totalrevision des Schulhauses kein Lift vorgesehen?

Wenn Sie sich über diese und viele andere Fragen genauer orientieren wollen, so sind Sie eingeladen, an unserer Sektionsversammlung am Montag, 3.

Dezember, um 19 Uhr im Restaurant Hofgarten, Aesch, teilzunehmen. Ihre SVP Aesch-Pfeffingen. Morgenessen im Pfarreiheim Donnerstag, 6.

Neben dem Budget , das bei beibehaltenem Steuersatz von 8,2 Prozent mit einem Ertragsüberschuss von rund Fr.

Diese sieht statt deren sieben neu fünf bis sieben Mitglieder für den Kirchenrat vor. Im Weiteren wurden die Wahlen für die Amtsperiode — durchgeführt.

Dabei wurden alle Bisherigen sowie die neu Kandidierenden jeweils einstimmig bestätigt bzw. Gaby Klopfenstein, Anita Magoni und Beat Rüegg heissen die neuen Ratsmitglieder.

Martin Hollenstein tritt neu der RPK bei, Brigitte Wyss hält neu Einsitz in der Synode. Mit einem herz-. Profitieren Sie auch von den verlängerten Leihfristen über Weihnachten.

Letzter Ausleihtag ist Freitag, der Während der Festtage bleibt die Bibliothek geschlossen; im neuen Jahr sind wir ab Donnerstag, dem 3. Januar , wieder für Sie da.

Wir bedanken uns für Ihre Treue und wünschen Ihnen ein frohes Fest und alles Gute für das Neue Jahr. Für das Bibliotheksteam Sandra Ogi.

An unserer Parteiversammlung vom vergangenen Montag wurden der Voranschlag und vor allem das generelle Umfeld und dessen finanzielle Einflüsse eingehend diskutiert.

In den Schlussfolgerungen der GemeinderatsEinleitung wird schöngeredet, was die nackten Zahlen im Finanzplan leider nicht bestätigen.

Diese sollen erst ab zum Tragen kommen, und welche diese sein könnten, steht in einem der Öffentlichkeit nicht bekannten Bericht.

Was, wenn die Rechnung einmal nicht viel besser abschliesst als das Budget? Wie die Finanzplanungs- hat auch die Rechnungsprüfungs-Kommission einige Bedenken zur aktuellen Aescher.

Frau Theres Goldener entführt die kleinen und grossen Gäste in die Welt des Kamishibai-Koffertheaters. Diesmal erzählt sie die Geschichte einer Piratenweihnacht und von Filu im Schnee.

Für Spannung und Lustiges ist also gleichermassen gesorgt. Der Märlinachmittag findet statt am Mittwoch, 5. Erzählt wird von Kommen Sie doch mit Ihren Enkel- Kindern an diesem Tag in die Bibliothek.

Während die Kinder der lebhaften und charmanten Erzählweise von Frau Goldener lauschen, können Sie in Ruhe unser Medienangebot erkunden.

Oder Sie gönnen sich eine Pause im Alltag mit einer Tasse Kaffee Der Eintritt zum Märlinachmittag ist frei; auch Nichtmitglieder sind. Dezember Pfarrer Adrian Diethelm, 17 Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 1.

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. November— Sonntag, 2. Dezember Literaturstand am Aescher Weihnachtsmarkt Sonntag, 2.

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www. Pfarrer Adrian Diethelm. Kollekte: mission21 Donnerstag, 6.

Erster Adventssonntag 9. Sonntagsschule; Kinderhüte; Gemeindekaffee. November, spielen Schülerinnen und Schüler der Keyboard- und Klavierklasse von Stephan Wolf um 19 Uhr im Saal der Musikschule an der Dornacherstrasse 43, Trakt C.

Die elektronischen Tasteninstrumente erfreuen sich vor allem in der Populärmusik grosser Beliebtheit. Zusammen mit Schülern aus den Klassen von Dominik Dolega Schlagzeug , An-.

Die jungen Musikerinnen und Musiker freuen sich mit Ihren Lehrerinnen und Lehrern auf ihren Besuch. Bernhard Stadelmann, künstl. Einbürgerung: Abstimmung geheim Präsident M.

Preiswerk konnte am November Bürgerinnen und Bürger zur Bürgergemeindeversammlung begrüssen. Das Budget schliesst bei einem Aufwand von rund Fr.

Dem Antrag des Bürgerrates, dass künftig bei den Einbürgerungen geheim abgestimmt werden soll, wurde mit überwältigendem Mehr gegen 4 Nein-Stimmen stattgegeben.

Anschliessend wurden alle 6 Einbürgerungsgesuche ebenso deutlich gutgeheissen. Preiswerk orientierte, dass die Bürgergemeinde an die Sanierung der BL-Pensionskasse voraussichtlich Fr.

Die Versammlung erteilte dem Bürgerrat einstimmig die Kompetenz, einen Wechsel der Vorsorgeeinrichtung zu prüfen und allenfalls auch vorzunehmen.

Waldchef P. Nebel zeigte einen kurzen Rückblick auf die Waldbegehung vom 3. Er wies auch auf die grosse Gefahr für unsere Wälder hin, welche vom asiatischen Laubholzbockkäfer ausgeht.

Die bisherigen Revisoren M. Hollenstein, M. Maira und Ch. Helfenstein wurden für einstimmig. Bevor die Versammlung um Bürgerrat Aesch. Gemeindeversammlungsbeschlüsse vom November 1.

Der Jahre alte Text enthält den bislang ältesten gefundenen Gesetzescodex Europas. Gegründet wurde Gortyn ursprünglich von König Minos, dem Sohn des Zeus und der Europa.

In der Odyssee erzählt Homer von einer phantastischen Insel, wo das Volk der Phaiaken Phäaken lebte. Der erste Gottkönig oder Pharao der Insel nannte sich Nausithoos und war ein Sohn des Poseidon und der Periboia.

Ursprünglich lebten die Phaiaken in den nördlichen Wäldern nahe Hyperborea und den Riesen Thursen , die eine ständige Bedrohung darstellten.

Deshalb führte Nausithoos sein Volk nach Scheria, eine Insel im atlantischen Götterreich. Hier nun, sammelt eines Tages am Strand die hübsche Königstochter Nausikaa einen Schiffbrüchigen auf und bringt ihn zum Pappelhain zum Heiligtum der Athena.

Am Ende der Welt sieht Odysseus sich, zumal die Küste steil und felsig in der Form eines Schildes geisterhaft über das Wasser schwebt.

Dann erblickt Odysseus die doppeltgeschweiften Himmelsschiffe der Phaiaken, die über die Wellen zu schweben vermochten.

Ihre Sternenschiffe waren geisterhaft schnell, fanden von selbst, mit Gedankenkraft ihren Weg und hatten, wohlmöglich auch eine Seele.

Neusikaa führte den Helden von Troja zum Palast des Phaiakenkönigs Alkinoos, dem Enkel des Poseidon. Die silbernen Säulen der Halle standen auf ehernen Sockeln und beiderseits der Tore wachten goldene und silberne Hunde, gefertigt in der Götterschmiede von Hephaistos.

Goldene Wichtel hielten brennende Fackeln auf prächtigen Sockeln in der Hand. Athena, die unsichtbare Begleitung von Odysseus, nahm die Gestalt eines Herolds an, stellt Odysseus als den Erfindungsreichen vor und stärkt ihn mit göttlicher Würde und Kraft, worauf der Schleier der Wandlung zu Boden fällt.

Alkinoos bot dem Fremden ein Ehrenplatz an und lud zum festlichen Mahl. Scheria wurde von zwölf Königen beherrscht, die den Gottkönig Alkinoos unterstanden.

Vergangene Weltzeitalter und das sagenhafte Reich : Atlantis! Die Stadt der Götter hatte zwei Häfen und war von hohen Mauern umgeben, von denen schmale Tore in das Zentrum führten.

In der Nähe des Meeres befand sich das Heiligtum des Poseidon, von Megalithblöcken umgeben. Die Phaiaken wohnten in Fachwerkhäuser.

Auch wenn sich die beiden Namen nicht ähneln, so ist diese Insel doch ein Hinweis auf ein atlantisches Götterreich jenseits der Säulen des Herakles. Er unternahm etliche Forschungsreisen und berichtete in seinen 40 Büchern über eine sagenhafte Vorzeit.

Viele seiner Quellen sind verschollen, doch einige, wie seine Berichte über die Geschichte Ägyptens stammen zumindest teilweise von Hekataios von Abdera.

Hekataios schrieb ein ganzes Buch über das sagenhafte Hyperborea. Das Reich wurde als Kontinent mit in sich gebundenen Inseln beschrieben und rundum, besonders aber im Norden vom Strom des Okeanos begrenzt.

Im Süden befanden sich die hohen Gipfel der mythischen Berge von Rhipaion Riphäen. Von Süden war das Reich durch die hohen bitterkalten Berge nicht zu erreichen.

In den Gipfeln kreisten auch die Gryphs und in den Tälern wohnten die einäugigen Arimaspoi Arimphaei , ein heiliges Volk, die den Hyperboreern sehr ähnlich waren.

Der Gryph ist stark wie ein Löwe, hat Flügel und trägt den Kopf eines Greifvogels. In der ägyptischen Mythologie wurde der Greif seit Ende des vierten Jahrtausends v.

Die Gryphs finden sich ab v. Der Greif galt als das gefährlichste Raubtier überhaupt. Von Dilmun, dem Paradies der Götter, kamen die Anunna Ältestenrat der Urgötter und gaben den Igigu die Aufgabe, Flüsse zu graben, um das Leben in das Land zu bringen.

Sie gruben Jahre, bei Tag und Nacht und formten das Zweistromland, bevor Widimmu, der erste Mensch erschaffen wurde.

Das Unwetter brachte ein seltsames Wesen hervor und die Igigu-Götter berichteten Enlil von dem merkwürdigen Ereignis. Neugierig machte sich Enlil auf den Weg in die Berge und begegnete Anzu.

Die mächtigen Kräfte der Finsternis breiteten sich über Enlil aus. Er lud den dunklen Herrscher nach Nippur ein.

Während seiner Wache beobachtete Anzu, wie Enlil die Schicksalstafeln, das Symbol der Herrschaft über das Universum, vor dem morgendlichen Bade ablegte.

Die Schicksalstafeln verleihen dem Besitzer uneingeschränkte Macht und die Fähigkeit, alle Dinge in ihren Urzustand zurückzuversetzen. Auch sind die Schicksale der Menschen ersichtlich und übereignen dem Träger göttliche Macht.

Heimlich entwendet er die Tafeln und flieht in die Berge. Hier konnte er sich, wie am Anfang der Zeit vor Anu verbergen und die strahlende Mondscheibe angreifen, Finsternisse auslösen und sich in der Dunkelheit verstecken.

Die finsteren Dämonen erscheinen in der Nacht in Gestalt von Winden oder als Mischwesen, bisweilen in freundlicher Gestalt, um ihre Opfer zu täuschen, Besitz von ihnen zu ergreifen und ihren Geist zu rauben.

Durch den Diebstahl der Tafeln durch Anzu breitet sich die Trostlosigkeit aus und das Leben auf der Erde erlischt. Anu beruft den Götterrat ein und beauftragt Adad die Schicksalstafeln zurückzuholen.

Doch Adad fürchtet sich und weigert sich gegen Anzu in den Kampf zu ziehen. Auch der Feuergott Girra wollte nicht gegen Anzu anzutreten.

Die Nintu sollte ihren Sohn, den Kriegsgott Ninurta bitten, gegen Anzu vorzurücken und die Weltordnung wieder herzustellen. So kämpfte er erfolgreich gegen Asag Asakku , den überstarken Steindämon der Shebettu.

Nachdem er die siebenköpfige Schlange, den sechsköpfigen Widder und die Stiermenschen besiegt hatte, fürchteten die Dämonen der Nacht ihn um so mehr.

Also macht sich Ninurta mit den sieben Winden auf den Weg zur Felsenburg des Anzu. Die leuchtenden Blitze der Waffen warnten Anzu und dieser hob die Schicksalstafeln, die ihn zu schützen vermochten.

Enki sendet Ninurta den Ratschlag daran zu denken, Anzu vielleicht zu ermüden und ihn dann mit dem Bumerang anzugreifen. Unermüdlich setzt Ninurta den Unhold nach und tatsächlich fällt Anzu nach einiger Zeit in sich zusammen.

Schnell ergreift Ninurta die Chance, stutzt die Schwingen des Greifs und rahmt ihn ein Pfeil durch das Herz. Die Wolken verzogen sich und die Sonne kroch aus den Nebelschwaden hervor.

Die Berge gaben das Wasser frei und die Flüsse konnten das Land wieder bewässern. Das dunkle Jahrhundert war vorüber und die Schicksalstafeln gelangten abermals auf wundersamer Weise zu den Göttern.

Die sieben Königreiche stiegen aus der Asche der dämonischen Dunkelheit erneut hervor. Gemeint sind die Kolonien von Atlantis, nämlich das ägyptische, das helladische und das minoische Reich sowie die mesopotamischen Metropolen; und natürlich die Gebiete jenseits des Ozeans, nämlich die der Inka und der Maya.

Dazu gesellten sich eine Reihe von Inseln, als siebente nicht zusammenhängende Kolonie, in den weiten des Ozeans rund um die Welt. Vermutlich Zufluchtsorte der Bewohner des Kernlandes von Atlantis nach Anstieg des Meeresspiegels und den daraus resultierenden Überflutungen.

Während der darauf folgenden dunklen Zeit brach der Austausch zwischen den Kolonien ab und es entstanden eigenständige Kulturen, die zwar eine gemeinsame Erinnerung an das weltumspannende atlantische Reich und ihre Herrscher oder Götter hatten, doch nicht mehr auf die Errungenschaften dieser hochentwickelten Kultur aufbauen konnten.

Nach Krantor von Soloi 3. Jahrhundert v. Der Name Utnapischtim beruht in der sumerisch-babylonischen Sintflut-Erzählung v. Ziusudra war laut der sumerischen Königsliste der Name des letzten göttlichen Königs von Suruppak Stadt der Götter , dessen Regierungszeit göttliche Jahre andauerte.

Die Erzählungen zeigen bemerkenswerte Übereinstimmungen mit der biblischen Sintflutgeschichte. Nach der Überflutung ihrer Heimat zählten sie zu den letzten Ankömmlingen in Mittelamerika.

Die Kultur soll vor Doch auch hatten sie viel Basen Atlantis und Kolonien errichtet, aus denen letztlich die Metropolen der Inka, Maya, Sumerer, Ägypter, Rah ist kein göttliches Wesen, das die Sonne schuf.

Dem ägyptischen Mythos zur Folge herrschten die Götter am Anfang der Welt als Könige. Atum Rah stand an der Spitze der Neunheit von Heliopolis, als Ursprungsgott, der dem Urhügel Mu entstieg.

Seine Herrschaft war paradiesisch und seine Aufgabe bestand nur darin, ab und an mal nach dem Rechten zu schauen.

Doch dann brach ein interkontinentaler Krieg mit einem Volk jenseits der Meere aus. Während dieser Epoche versank das Reich der Naacal durch einen Anstieg des Meeresspiegels und den Einsturz gewaltiger Höhlen einer unterirdischen Welt, in den Tiefen des dunklen Ozeans.

Die Seelen der Verstorbenen sollen nach dieser Urheimat zurückkehren. Diese Aufgaben übernehmen sie in den Wuutsim Geheimbünde. Dort leiten sie die Zeremonien, die das irdische und geistliche Wohlergehen sicher stellen und gute Beziehungen zur Umwelt und den Geistern aufbauen.

Die Verbindung zu den Göttern halten Schlangen, besonders Klapperschlangen aufrecht. Katchina sind Götter, Geister, Ahnen und Wolken, oft auch mit Besucher aus einer anderen Welt gleichgesetzt.

In der Mythologie der Hopi lebten vor der Erschaffung der Welt die Katchina in einem grenzenlosen Raum namens Tokpela.

In der Schöpfungsgeschichte nahmen einige Geister die menschliche Gestalt an und versuchten sich im irdischen Leben.

In der zweiten Schöpfung verfielen die Menschen abermals dem Bösen und wieder vernichteten die Schöpfer die Welt, diesmal durch Eis und Schnee.

Irgendwann wurde aber auch diese Welt böse. Die Menschen kämpften gegeneinander und die Guten suchten Zuflucht in einer vierten Welt.

Der Hüter dieser Welt namens Masaw erlaubte ihnen zu bleiben, doch warnte er vor einer bitteren Zukunft. Seit dieser Zeit glauben die Hopi sich in der vierten Welt zu befinden, doch Vorboten der Prophezeiungen, die auch zum Ende dieser Welt führen sollen, haben sich bereits angekündigt.

Nur die Menschen, die nicht verlernt haben, mit der Natur zu leben, werden die Zeit des kommenden vernichtenden Erdfeuers überleben.

Durch die langsame Bewegung, Aufspaltung, auch Vereinigung von Kontinenten, sind in den letzten Millionen Jahren unzählige Insel entstanden und wieder im Meer versunken.

Ob Lemuria oder Mu, ein Atlantis hat es gegeben und während das Land im Meer versank, verschwand ihre Zivilisation auf geheimnisvoller Weise.

Seine Kenntnisse entnahm er den von ihm übersetzten Codex Troano, den ersten Teil des Codex Tro-Cortesianus. Im Rahmen seiner Rechtfertigungsschriften fertigte er das so genannte Landa-Alphabet an, das als Übersetzungshilfe der Maya-Schriften dienen sollte.

Wie sich aber bald herausstellte, war das Alphabet völlig unbrauchbar. Lediglich anhand einige Beschreibungen, konnten ein paar Rückschlüsse auf die Kultur der Maya gezogen werden.

Demnach floh vor dem Untergang von Mu eine Prinzessin, die später als Göttin Isis zur Begründerin der ägyptischen Kultur wurde.

Der britische Archäologie Le Plongeon fand nach eigenen Angaben bei seinen Ausgrabungen eine Steinurne mit den Überresten eines Prinzen aus Mu.

Der Codex Tro-Cortesianus gibt nicht nur Einblick in das Leben der Maya, sondern enthält auch Venustafeln und angeblich elf Seiten, die sich mit Bienenzucht beschäftigen.

Die Götter sehen sich als Bewahrer der kosmischen Ordnung, die sich durch Naturgesetze ausdrückt. Erste Siedlungen verschiedener Kulturen sind bereits vor 10 Millionen Jahren auf der Erde errichtet worden.

Die heutige Welt des Menschen ist lediglich ein Überbleibsel, eher ein Trümmerfeld vergangener Zivilisationen.

Kosmische Mächte repräsentieren in der Regel weder das Gute noch das Böse, sondern sehen sich als Motor in der Veränderung und Entwicklung des Lebens.

Dabei versuchen sie stets als Hüter und Führer untergeordneter Zivilisationen aufzutreten. Wandernde Galaxien bringen zwar Leben in jeden Winkel des Universum, doch die kosmische Macht scheut nicht davor zurück, Planeten und auch ganze Galaxien zu zerstören.

Trotzdem wiederholen sich bestimmte Muster, die Vielfalt der Lebensformen und es entstehen abermals Kolonien, irgendwo im Verborgenen auf fernen Planeten.

So gibt es auch auf der Erde spektakuläre Fundstellen, deren ausgegrabene Artefakte es nicht geben dürfte.

Vielfach werden solche Funde als Fälschung abgetan, doch fortschrittliche Datierungsmethoden betätigen all zu oft das hohe Alter der Funde. In den Jahren bis wurden in Glozel Zentralfrankreich über Artefakte entdeckt.

Darunter befanden sich Tontafeln, Skulpturen und Vasen, von denen einige mit seltsamen Symbolen und wundersamen Buchstaben beschrieben waren.

Rätselhafte Runenschrift! Gefunden wurden die Artefakte beim Flügen eines Feldes in unterirdischen Grabkammern. Zunächst fand der damals jährige Emile Fradin nur eine Kammer.

In der Grabkammer befanden sich menschlichen Überreste und Keramikfragmente. Der Hobbyarchäologe Antonin Morlet führte erste Ausgrabungen durch und fand weitere zwei Grabkammern, bevor ein neues Gesetz private Ausgrabungen verbot.

Erst erschien ein Bericht über damaligen Funde und Ergebnisse. Molet lud eine Gruppe von Archäologen ein, die zwischen den April weitere Funde machten und die Authentizität der Fundstelle bestätigten, die sie ebenfalls als neolithisch einschätzten.

Auch moderne Datierungsmethoden führen zu fantastischen Ergebnissen. Jahrhundert und um das Während ein Oberschenkelknochen aus dem 5.

Das gefundene Glas stammt definitiv aus dem Mittelalter, und das Stück eines Elfenbeinrings aus dem Die etwa gefundene Tontafeln haben im Durchschnitt sechs bis sieben Runenzeilen und sind bis heute nicht vollständig entziffert.

Entschlüsselungsversuche weisen auf astronomische oder kultische Texte und erinnern an das phönizische Alphabet.

Da einige Forscher die Runen auf etwa v. Moderne Analysen ordnen die Tafeln um etwa v. Neben zahlreiche Schriften, die die Forscher in den Runen zu erkennen glauben, ist eine lepontische Version der etruskischen Schrift bedeutsam.

Es lassen sich 25 verschiedene Zeichen mit etwa 60 Variationen und Ligaturen erkennen. Erst im vierten Jahrtausend v. Die sumerische Keilschrift entstand um v.

Die Runen von Glozel galten seit ihrer Entdeckung als einzigartig, bis in China ebenfalls Tontafeln Keramikfragmente gefunden wurden, auf denen sich identische Schriftzeichen befanden.

Das Alter des Dorfes, indem die Tafeln entdeckt wurden, wurde auf etwa Jahre geschätzt. In den entlegensten Gebieten der Welt scheinen die Runen allgegenwärtig zu sein.

Ramses II - Siegelring. In Babylonien hatten sich Händler angesiedelt, die Meluhhiter sumerisch genannt wurden. Sie sollen aus dem Indus-Tal gekommen sein.

Meluhha Kolonie von Lemuria oder Mu handelte mit Zinn, Lapislazuli, Karneol und Gold. Besonders als Siegelring wurde der Karneol bei den Phöniziern und Etruskern geschätzt.

Die bronzezeitliche Zivilisation im Indus-Tal wird auch Harappa-Kultur genannt und ist eine der frühesten städtischen Zivilisationen überhaupt.

Spektakulär ist ihre Schrift, die bislang nicht entschlüsselt werden konnte. Zudem verschwand die Schrift um etwa v. Die Schrift war vom ersten Tage an voll entwickelt und erfuhr über lange Zeit keinerlei Veränderungen.

Über beschriftete Artefakte sind bislang gefunden worden. Durchschnittlich enthält eine Inschrift nur fünf Zeichen, meist von rechts nach links geschrieben.

Die längste entdeckte Inschrift hat 17 Zeichen. Gottkönig aus Meluhha. Um v. Spezifische Muster, wie das Wagenrad oder die Leiter sind deutlich zu erkennen und sind identisch mit der Runenschrift von Glozel und mit der Rongorongo-Schrift auf der Osterinsel.

Auf der Osterinsel wurde die Rongorongo-Schrift von den höchsten Religionsbewahrer und Nachkommen der Ariki benutzt, um Gesänge von religiöser Bedeutung fehlerfrei vorzutragen.

Die letzten übrig gebliebenen Schrifttafeln zeigen in Reihen angeordnete Glyphen. Die Schriftzeichen bestehen aus Figuren, Tiere, Pflanzen, Symbole, auch Gegenstände und wurden bisher nicht verstanden, geschweige denn entziffert.

In Binsenmatten eingerollt wurden die Schrifttafeln in den Paenga-Häusern aufbewahrt. Diese Häuser hatten die Form eines umgekehrten Bootes und war der religiösen und politischen Elite der Insel vorbehalten.

Die Schrift besteht aus etwa Symbolen. Unter Berücksichtigung der verschiedenen Arten der Handformen und Variationen erhöht sich die Anzahl der Symbole auf Zeichen.

Die Schrifttafeln sind durchweg aus Holz gefertigt und wurden fortwährend erneuert, obwohl auf der Insel nur wenige Bäume gedeihen. Das Holz einiger Tafeln stammt also nicht von der Osterinsel.

Wie kam das Holz zur Insel und warum gleichen einige Statuen den Skulpturen der Vor-Inka-Kulturen. Die Küste ist doch so weit entfernt und entsprechende Boote konnte man wegen des Holzmangels kaum bauen.

Dazu kommt die Navigation und natürlich das Wissen, um das ferne Land im Meer. Das Alter der vorhandenen letzten Holztafeln ist nicht bekannt.

Weltweit sind nur 24 Schriftzeugnisse erhalten geblieben. Als die Missionare die Schriften der Osterinsel fanden, staunten sie über die vielen hieroglyphischen Zeichen, scheinbar auch Figuren von Tieren, die es auf der Insel überhaupt nicht gab.

Jede Figur hatte einen Namen und wurde vermutlich entsprechend schriftlich benannt. Die Eingeborenen konnten aber weder lesen noch schreiben. Am meisten regte ich mich über die Passivität der Masse auf.

Die Verhafteten waren schon einer Art Massenpsychose erlegen, die dadurch zum Ausdruck kam, dass sich die ganze Menge wie eine Schafherde verhielt.

Mich reizte ein einfacher Gedanke: Den Verstand wachzurütteln, die Masse zu einer Handlung zu bewegen. Aber ich war doch zu einem anderen Zweck hier, und hier hätte ich mich auf eine viel unwichtigere Sache eingelassen.

Mein Kamerad fand ohnehin, der Gedanke sei allzu phantastisch. Am Morgen des September lud man uns auf Lastwagen.

In Gesellschaft einer Motorradeskorte mit Maschinengewehren fuhr man uns zum Westbahnhof und verfrachtete uns in Güterzüge.

Offensichtlich war in diesen Waggons vorher Kalk befördert worden, da der ganze Boden damit bedeckt war. Die Waggons wurden zugesperrt.

Man transportierte uns den ganzen Tag. Zu trinken und zu essen bekamen wir nichts. Davon abgesehen, dass sowieso niemand etwas essen wollte.

Wir hatten noch das Brot, das uns am Vortag ausgegeben worden war — Brot, das wir nicht zu essen und zu würdigen wussten.

Wir waren nur sehr durstig. Der Kalkstaub wurde durch die Erschütterungen bei der Fahrt aufgewirbelt. Er stieg in die Luft, reizte unsere Nasen und Kehlen.

Sie gaben uns nichts zu trinken. Gegen 10 Uhr abends hielt der Zug irgendwo an und fuhr nicht mehr weiter.

Man hörte, wie gerufen und geschrien wurde, wie die Güterwagen geöffnet wurden, und die Hunde bellten. In meiner Erinnerung war es dieser Ort, an dem ich mit allem abschloss, was vorher auf der Erde gewesen war.

Was ich jetzt begann, befand sich wohl jenseits von ihr. Ich suche nicht krampfhaft nach ungewöhnlichen Begriffen. Im Gegenteil: Ich denke, dass schöne oder leere Worte hier fehl am Platz sind.

So war es. Auf unsere Köpfe schlugen nicht nur die SS-Männer mit ihren Gewehrkolben ein — es traf uns noch viel mehr.

Unsere ganzen Vorstellungen von der Welt, einer gewissen Ordnung, einer Rechtsordnung, wurden mit den Füssen getreten.

Alles brach in sich zusammen. Man versuchte so fest wie möglich zuzuschlagen, und uns so schnell wie möglich psychisch zu brechen.

Das Stimmengewirr und der Krach näherten sich mehr und mehr. Endlich wurden die Türen unseres Waggons aufgerissen.

Die Scheinwerfer, die in das Innere gerichtet waren, blendeten uns. Jetzt ging es darum, möglichst schnell herauszukommen.

Ich sprang und ausnahmsweise bekam ich keinen Kolbenschlag ab; wir reihten uns in Fünfergruppen auf, und ich kam in der Mitte zu stehen. Jene am Rand der Fünferreihen wurden von Hunden angesprungen, aufgehetzt von den wild gewordenen Soldaten.

Wir wurden von den Scheinwerfern geblendet, gestossen, geschlagen, getreten, von Hunden gehetzt und fanden uns plötzlich in einer Situation wieder, in der sich wohl kaum einer von uns je befunden hatte.

Die Schwächeren von uns waren so bestürzt, dass sie völlig den Kopf verloren. Man trieb uns vorwärts, hin zu einer grösseren Ansammlung von Lichtern.

Auf dem Weg dorthin wurde einem von uns befohlen, zu einem Pfosten abseits des Weges zu rennen und sofort wurde ihm eine Maschinengewehrsalve hinterhergeschickt.

Der Mann war tot. Aus unserer Mitte wurden dann willkürlich zehn Leute herausgezogen und während dem Marsch mit Pistolenschüssen getötet.

Alle elf wurden mit einem Riemen am Bein weiter mitgezogen. Die Hunde wurden mit den blutigen Körpern gereizt und auf sie gehetzt. Das Ganze wurde von Lachen und Spott begleitet.

Erst später lernten wir ihren wahren Sinn gut kennen. Hinter der Einzäunung waren Steingebäude aufgereiht, zwischen ihnen war ein breiter Platz auszumachen.

Wir standen in einem Spalier von SS-Männern direkt vor dem Tor und hatten einen Moment Ruhe. Die Hunde wurden abgeführt, und wir hatten uns in unseren Fünferreihen ordentlich aufzustellen.

Hier wurden wir peinlich genau gezählt, am Ende addierte man die herbeigeschleiften Leichen hinzu. Hinter dem Draht, auf dem grossen Platz, versetzte uns ein anderer Anblick einen Stoss.

In diesem etwas unwirklichen, uns von allen Seiten abtastenden Scheinwerferlicht waren so etwas wie Pseudo-Menschen zu sehen.

Sie verhielten sich eher wie wilde Tiere ich bezeichne sie hier ohne Gewissensbisse als Tiere, da es in unserer Sprache noch kein Wort für solche Geschöpfe gibt.

Sie trugen merkwürdige gestreifte Kleidung, wie wir sie in den Filmen über das Gefängnis Sing-Sing gesehen hatten, mit an farbigen Bändern hängenden Auszeichnungen in dem flimmernden Licht erschien es mir so.

Sie hatten Stöcke in ihren Händen und warfen sich mit einem wilden Lachen auf einzelne Kameraden. Sie schlugen sie auf den Kopf, traten die schon auf dem Boden liegenden in die Nieren und in andere empfindliche Körperteile, sprangen mit ihren Schuhen auf ihren Brustkorb, den Bauch — sie töteten in einer unheimlichen Art von Enthusiasmus.

Wie dumm von mir — ich dachte noch in menschlichen Kategorien. Menschen, die zufällig in eine Razzia geraten waren; also hatten sie sogar für deutsche Begriffe keinerlei Schuld gegenüber dem Dritten Reich auf sich geladen.

Durch den Kopf geisterten mir die Worte von Janek W. Auf diese Art kann man am sichersten in das Lager gelangen. Man brauchte überhaupt kein politischer Fall zu sein, um hier zu sterben.

Der erstbeste wurde getötet. Die Antwort: Priester, Richter oder Anwalt hatte zu diesem Zeitpunkt Prügel und Tod zur Folge. Eine fatale Antwort. Einen Augenblick später lag er am Boden und wurde getreten und geschlagen.

Eins war also klar: Man würde sich darauf konzentrieren, die polnische Intelligenz zu eliminieren. Nach dieser Einsicht änderte ich ein wenig meine Meinung.

Das sind keine Verrückten, sondern eine Art monströses Instrument zur Vernichtung der Polen, angefangen bei der Elite. Wir hatten schrecklichen Durst.

Gerade wurden Kessel mit irgendeiner Flüssigkeit angeliefert. Diese Schein-Menschen schlugen und traten uns weiter und riefen dabei…. Wir fragten uns gegenseitig, was das zu bedeuten hatte.

Einer der Kameraden erklärte uns, wir seien in den Baracken des 5. In der Zwischenzeit wurde die Anwesenheit kontrolliert.

Dabei gab es viele Gründe uns zu schikanieren und zu schlagen. So empfing man die Transporte der Menschen, die auf Warschaus Strassen gefangen wurden, angeblich um nach Deutschland zur Arbeit verschickt zu werden;[5] so wurden alle Transporte in den ersten Monaten des Bestehens des Lagers aufgenommen Juni Aus der Dunkelheit, irgendwo von oben her über der Küche , meldete sich der Henker Seidler [2.

Wer länger lebt, stiehlt. Wer stiehlt — findet sich in der SK [Strafkompanie] wieder, dort lebt niemand lange. Es ging ihnen darum, uns möglichst schnell psychisch zu brechen.

Niemand trauerte ihm zu diesem Zeitpunkt nach, da niemand ans Essen dachte. Wie doch später häufig allein der Gedanke an diesen Moment das Wasser im Munde zusammenlaufen liess und uns rasend machte.

So viele Schubkarren und ein ganzer Rollwagen voller Brot! Wie Schade, dass man sich nicht auf Vorrat satt essen konnte.

Zusammen mit hundert anderen Männern befand ich mich schliesslich vor dem Badesaal Block 18, alte Nummerierung[7].

Hier mussten wir alles, was wir noch besassen, in Säcke geben; an diese wurden die jeweiligen Nummern angebunden. Hier wurden uns die Haare am Kopf und am Körper abrasiert, man sprenkelte uns mit ein wenig beinahe kalten Wassers ab.

Hier wurden mir die ersten zwei Zähne ausgeschlagen: Dafür, dass ich meine Kennnummer, die auf ein Täfelchen geschrieben war, in der Hand und nicht zwischen den Zähnen hielt, wie es gerade an diesem Tag der Bademeister wollte.

Ich bekam einen schweren Knüppelschlag auf meinen Kiefer. Ich spuckte zwei Zähne aus. Blut floss…. Von dem Zeitpunkt an waren wir nur noch Nummern.

Die Dienstbezeichnung war: Schutzhäftling[8], Nummer so und so. Ich hatte die Nummer Zweimal die 13 die zwei inneren und die zwei äusseren Ziffern jeweils zusammengezählt , das bestärkte die Kameraden in ihrer Überzeugung, ich würde sterben.

Ich — freute mich darüber. Wir bekamen weiss-blau gestreifte Kleidung aus Drillich, dieselbe, die uns in der Nacht so schockiert hatte.

Der Morgen graute schon September Jetzt wurde vieles klar. Darunter, und wie das Ende eines Bandes, war eine kleine schwarze Nummer auf einem weissen Stoffstück angebracht.

Die Winkel gab es in fünf verschiedenen Farben. Politische Verbrecher trugen rote, Kriminelle — grüne; Leute, die Arbeit im Dritten Reich verweigerten — schwarze, Bibelstudenten [Zeugen Jehovas] — violette und Homosexuelle — rosane.

Die Polen, die auf den Strassen von Warschau für Arbeit in Deutschland aufgegriffen worden waren, bekamen rote Winkel — waren also politische Verbrecher.

Ich muss gestehen, dass mir von allen Farben diese am besten zusagte. Eingekleidet in Häftlingskleidung aus Drillich, ohne Mützen und Socken Socken bekam ich am 8.

Dezember , mit von den Füssen fallenden Holzschuhen, wurden wir auf den sogenannten Apellplatz geführt und in zwei Hälften geteilt. Die einen gingen in Block 10, die anderen wir in Block 17, in den ersten Stock.

Wir wurden also dem Block 17a und dem Blockältesten Alojz [Staller] ausgeliefert. Er war Deutscher — ein Kommunist mit einem roten Winkel — ein entarteter Mensch, der um die sechs Jahre in verschiedenen Lagern verbracht hatte.

Er schlug, folterte, misshandelte — so tötete er jeden Tag mehrere Personen. Er liebte Ordnung und militärische Disziplin, er ordnete die Reihen mit Knüppelschlägen.

Ausgerichtet mit dem Knüppel des durch die Reihen laufenden Alojz, konnte er künftig ein Beispiel für die Kunst des Antretens abgeben.

Jetzt, am Morgen, durchlief er unsere Reihen zum ersten Mal. Er machte aus uns — dem Zugang — einen neuen Block. Er suchte unter den Unbekannten solche, die sich dazu eigneten Zucht und Ordnung im Block aufrechtzuerhalten.

Das Schicksal wollte es, dass er mich auserwählte. Rasch führte er uns in den Block, in den ersten Stock, befahl, sich in einer Reihe an der Wand aufzustellen, sich umzudrehen und zu bücken.

Er zog jedem von uns aus voller Kraft fünf Schläge mit dem Knüppel über; auf die Stelle, die anscheinend dafür vorgesehen war [das Hinterteil].

Wir mussten sehr fest auf die Zähne beissen, um nicht laut aufzustöhnen…. Der Test — so scheint es mir — fiel für uns gut aus.

So wurde ich Stubendienst, aber nicht für lange. Obwohl wir in unserem Block vorbildlich Ordnung und Sauberkeit hielten, gefielen Alojz die Methoden nicht, mit denen wir versuchten, das zu erreichen.

Aber erst jetzt sollte ich am eigenen Leib erfahren, wie der Arbeitstag eines gewöhnlichen Lagerhäftlings aussah. Und arbeiten mussten alle. Im Block konnte nur der Stubendienst bleiben.

Wir schliefen alle nebeneinander auf dem Boden auf ausgebreiteten Strohsäcken. In der ersten Zeit hatten wir überhaupt keine Betten.

Der Tag begann für alle mit einem Gongschlag: im Sommer um 4. Bei diesem Ton, der wie ein unerbittliches Gebot erscholl, sprang man auf.

Die Decke wurde schnell zusammengelegt, die Ränder genau ausgerichtet. Das Anziehen war bereits im Korridor abgeschlossen.

In der ersten Zeit hatten wir keine Toiletten in den Blöcken. Am Morgen rannte man zu den wenigen Latrinen, wo sich manchmal bis zu zweihundert Leute in eine Schlange stellten.

Es gab wenig Sitze. Drinnen stand ein Kapo mit einem Knüppel und zählte bis fünf — wer zu spät aufstand, den schlug er mit dem Knüppel auf den Kopf.

Nicht wenige fielen in die Grube. Von den Latrinen jagte man zu den Pumpen, von denen ein paar auf dem Platz standen in der ersten Zeit gab es keine Badeanstalt in den Blöcken.

Einige tausend Leute mussten sich an diesen Pumpen waschen. Man kann verstehen, dass das unmöglich war. Man kämpfte sich gewaltsam zu der Pumpe heran, fing etwas Wasser mit der hohlen Hand auf.

Die Füsse mussten am Abend dennoch sauber sein. Die Blockältesten machten am Abend ihren Rundgang, bei dem der Stubendienst einen Bericht darüber machte, wie viele Häftlinge auf den Strohsäcken lagen; sie prüften die Sauberkeit der Füsse, die so unter den Decken herausschauen mussten, dass die Sohle zu sehen war.

Wenn ein Fuss zu wenig sauber war, oder wenn der Blockälteste ihn so einschätzen wollte, wurde der Delinquent auf einem Tisch geschlagen.

Er bekam zehn bis zwanzig Schläge mit dem Stock. Das war eine Methode uns zu Grunde zu richten, ausgeübt unter dem Deckmäntelchen der Hygiene.

Von den Pumpen rannten dann alle in den Block, für den sogenannten Kaffee oder Tee. Die Flüssigkeit war zwar heiss — sie wurde in Kesseln in den Saal gebracht — aber sie imitierte diese Getränke unzureichend.

Zucker bekam der einfache, durchschnittliche Häftling gar nie zu sehen. Mir fiel auf, dass einige der Kameraden, die schon mehrere Monate hier waren, geschwollene Gesichter und Beine hatten.

Die von mir gefragten Ärzte klärten mich auf, dass der Grund dafür ein Überschuss an Flüssigkeit sei. Überhaupt musste man seine Triebe beherrschen.

Manche wollten wegen der Kälte nicht auf warme Flüssigkeiten verzichten. Schlimmer noch war es mit dem Rauchen, da der Häftling in der ersten Zeit seines Aufenthaltes im Lager kein Geld hatte, weil ihm nicht gleich erlaubt wurde, einen Brief zu schreiben.

Darauf wartete er lange, und bevor die Antwort eintraf, vergingen ungefähr drei Monate. Wer sich nicht unter Kontrolle hatte und Brot gegen Zigaretten tauschte, der schaufelte schon eifrig an seinem eigenen Grab.

Ich kannte viele solche — alle starben. Also beeilte ich mich nicht, das heisse Gesöff im Block zu bekommen, andere boxten sich durch und lieferten so auch hier einen Grund für Schläge und Tritte.

Wenn ein Häftling mit geschwollenen Füssen eine bessere Arbeit und Essen an sich riss, dann kam er wieder zu Kräften und die Schwellung ging zurück, aber an den Beinen entstanden eiternde Geschwüre, die eine stinkende Flüssigkeit absonderten, manchmal auch Phlegmone[11], die ich erst hier zum ersten Mal sah.

Indem ich Flüssigkeiten mied, entging ich dem glücklicherweise. Noch hatten es nicht alle geschafft, das heisse Gesöff zu bekommen, und schon räumte der Stubendienst mit dem Stock den Saal, der vor dem Appell geputzt sein musste.

Jetzt musste noch der Boden gewischt werden. Der Gong zum Morgenappell schlug um 5. Beim Appell mussten alle anwesend sein. Wenn es Zwischenfälle gab und jemand fehlte — nicht, weil er geflohen war — aber wenn sich zum Beispiel irgendein Neuling naiv versteckte oder einfach verschlief, und die Zahl der beim Appell Anwesenden nicht mit der Anzahl der Häftlinge im Lager übereinstimmte, so wurde der Betreffende gesucht, gefunden, auf den Platz gezogen und fast immer vor allen getötet.

Vor der Nacht, die einige Stunden Pause von den Plagen bedeutete, geschah das seltener. Es gab einen offiziellen Befehl, der verbot einen Kameraden am Selbstmord zu hindern.

Für alle Machtpositionen innerhalb des Lagers wurden ausschliesslich Häftlinge rekrutiert. Am Anfang waren das Deutsche, später stiegen Häftlinge anderer Nationen in diese Positionen auf.

Er war für den Block verantwortlich und hatte nichts mit der Arbeit der Häftlinge zu tun. Die höchste Machtposition im Lager hatte der Lagerälteste.

Zwei Schufte, vor denen alle vor Angst zitterten. Sie mordeten vor den Augen aller, manchmal mit einem Stockschlag oder mit der Faust. Es waren zwei Ex-Polen im Dienst der Deutschen… Sie waren anders als alle anderen gekleidet, trugen Stiefel, dunkelblaue Hosen, Jacken und Baskenmützen und auf dem linken Oberarm ein schwarzes Band mitweisser Aufschrift, sie bildeten ein finsteres Paar und gingen oft zusammen.

Was für ein Nichts doch ein gewöhnlicher Häftling war…. Die machthabenden Übermenschen in Soldatenuniform, die SS-Männer, wohnten ausserhalb der Drähte, in Kasernen und im Städtchen.

Der Appell. Wir standen, mit dem Stock ausgerichtet, in einfachen Reihen wie eine Wand übrigens sehnte ich mich geradezu nach den gut ausgerichteten Reihen des polnischen Militärs aus Zeit des Krieges von Gegenüber von uns ein makaberes Bild: die aufgestellten Reihen des Blockes Nr.

In die SK kamen in dieser Periode alle Juden, Priester und einige Polen, deren Vergehen nachgewiesen worden waren. Krankemann hatte die Pflicht, so schnell wie möglich die Häftlinge zu töten, die ihm fast jeden Tag zugewiesen wurden; diese Pflicht entsprach dem Charakter jenes Menschen.

Wenn sich jemand unbedacht ein paar Zentimeter vorschob, dann stach er ihn mit dem Messer, das er in seinem rechten Ärmel trug.

Derjenige aber, der sich wegen übermässiger Vorsicht etwas zu viel zurückzog, bekam von dem die Reihen durchlaufenden Henker einen Hieb in die Nieren.

Der Anblick eines fallenden Menschen, der mit den Beinen um sich trat oder stöhnte, machte Krankemann rasend.

Er sprang dann auf seinem Brustkorb herum, trat ihm in die Nieren, in die Geschlechtsorgane, tötete so schnell wie möglich.

Uns liess dieser Anblick erzittern. Dann konnte man unter den Polen, die Schulter an Schulter standen, einen einzigen Gedanken spüren — wir waren alle eins in unserer Wut und unserem Verlangen nach Vergeltung.

Ich spürte jetzt ein Umfeld, das sich perfekt dafür eignete, um die Arbeit zu beginnen. Ich entdeckte in mir so etwas wie Freude….

Einen Augenblick später entsetzte ich mich, ob ich noch bei gesundem Verstand sei — diese Freude — das ist wohl kaum normal. Aber dennoch fühlte ich Freude — vor allem aus dem Grund, weil ich meine Arbeit anfangen wollte, und daher würde ich nicht zerbrechen.

Das war der Moment meiner grundlegenden psychischen Wende. Bei einer Krankheit würde es heissen: Die Krise ging glücklicherweise vorbei.

Auf diese Parole warfen sich alle auf die Kommandos — auf jene Arbeitsabteilungen, die ihnen besser erschienen. Zu diesem Zeitpunkt war noch ein Chaos bei der Einteilung nicht so wie später, als jeder ruhig zu dem Kommando ging, wo er als Nummer eingeschrieben war.

Die Häftlinge rannten in die verschiedensten Richtungen, versperrten sich gegenseitig den Weg, was die Kapos, Blockältesten und SS-Männer ausnutzten, um die Rennenden oder Umstürzenden mit Stöcken zu schlagen, ihnen ein Bein zu stellen, zu stossen.

Dabei traten sie immer in die empfindlichsten Stellen. Alojz hatte mich zur Strafe in das Lager geschmissen, und ich arbeitete an den Schubkarren, die Kies transportieren.

Ich wusste einfach nicht, wo ich stehen sollte, da ich kein Kommando ausgesucht hatte, und stellte mich in eine der Fünfergruppen der Hundert, die man zu dieser Arbeit genommen hatte.

Hier arbeiteten vor allem Kameraden aus Warschau. Uploaded by Unknown on July 4, Search icon An illustration of a magnifying glass.

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3 Gedanken zu „Verdorbene Träume Junger Stuten

  1. Es ist schade, dass ich mich jetzt nicht aussprechen kann - ich beeile mich auf die Arbeit. Ich werde befreit werden - unbedingt werde ich die Meinung in dieser Frage aussprechen.

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